MORT AUX CHRETIENS DE MACEDOINE !
Skopje: Moslem-Demo “Tod den Christen”
Bereits im März berichtete PI
über die zahlreichen Gewaltausbrüche zwischen der
muslimisch-albanischen Minderheit und der nichtmuslimisch-slawischen
Mehrheit in Mazedonien. Aktuell scheint sich die Lage nach einer
Mordserie an Christen weiter zuzuspitzen. Wie das österreichische
Nachrichtenmagazin „Unzensuriert“ berichtet, wurden in der mazedonischen
Hauptstadt Skopje bei einem nach dem traditionellen Freitagsgebet
stattgefundenen Demonstrationszug von mehreren tausend Moslems Parolen
wie „Allahu akbar“, „Tod den Christen“, und „Jihad“ skandiert. Das
Besondere daran: Skopje ist die Heimat des deutschen “Vorzeige”-Imams
Bajrambejamin Idriz. Sein Vater hat sein Leben lang in der Jaja
Pascha-Moschee als Imam gepredigt, von der aus jetzt die aggressiven
Demonstrationen starteten.
(Von Michael Stürzenberger)
„Unzensuriert“ beschreibt Hinrichtungen von Christen, mit ziemlicher Sicherheit durch Moslems ausgeführt:
Am 12. April, dem Vorabend des höchsten orthodoxen Feiertages, des Karfreitags, wurden an einem Teich in einem Vorort im Nordosten von Skopje die Leichen von fünf ethnischen Mazedoniern aufgefunden. Die Körper von vier Männern im Alter von etwa 20 Jahren lagen fein säuberlich nebeneinandergereiht und wiesen Einschüsse vorne und hinten auf – ein nicht zu übersehendes Anzeichen für eine organisierte Hinrichtung. Das fünfte Opfer, ein etwa 45-jähriger Mann, der offenbar Zeuge des Vorfalls war, lag in einigem Abstand daneben.
Obwohl die Beweise für die Täterschaft von drei festgenommenen
Moslems laut mazedonischem Innenministerium “erdrückend” seien,
demonstrierten Massen von Moslems gegen die Verhaftung ihrer
Glaubensbrüder:
Die eigentliche Forderung der Demonstranten betrifft die Freilassung von 20 Moslems, zumeist aus der albanischen Volksgruppe, die am 2. Mai dieses Jahres von der mazedonischen Polizei nach dreiwöchiger Fahndung im Zusammenhang mit der Ermordung von fünf ethnischen Mazedoniern verhaftet wurden. Nach Angaben des mazedonischen Innenministeriums seien die Beweise für eine direkte Täterschaft von drei der Verhafteten, alle ehemalige Afghanistan-Kämpfer, erdrückend. Bei den Verdächtigen wurden zahlreiche automatische Waffen sowie Dschihad-Propagandamaterial sichergestellt.
Trotz Dementis seitens der Behörden und ausländischer Vertreter erkannte die mazedonische Bevölkerung sofort die Handschrift von muslimisch-albanischen Extremisten. Ein tiefer Schock und eine tiefe Furcht überzog die gesamte christliche Bevölkerung des Landes an diesem Oster-Wochenende, begannen doch die ethnisch-religiösen Auseinandersetzungen im Jahre 2001 mit der Ermordung eines alten, in der Einschicht um Skopje lebenden Ehepaares. In einer ersten, allerdings schnell wieder abgewürgten Reaktion kam es zu Demonstrationen von ethnischen Mazedoniern, ein Sturm der nördlich des Vardar-Flusses gelegenen albanischen Stadtteile wurde durch massiven Polizeieinsatz verhindert.
Es ist immer das gleiche Islam-Prinzip, das auch schon in Köln,
Berlin und vor allem auch in den brennenden Banlieus von Paris zu
beobachten war: Ein Moslem begeht ein Verbrechen, wird aber trotzdem von
der “Umma” gedeckt, denn der Zusammenhalt in der muslimischen
Gemeinschaft ist wichtiger als die objektive Schuldfrage. Pelagon –
Nachrichten aus Mazedonien – beschreibt die abstrusen Zustände in Skopje:
Ungefähr 1500 radikale Islamisten protestierten heute in der mazedonischen Hauptstadt Skopje und forderten die Freilassung von fünf inhaftierten Islamisten, welche verdächtigt werden, am 12. April dieses Jahres vier Jugendliche im Alter von 18-20 Jahren und einen 45-jährigen Mann ermordet zu haben. Am 2. Mai dieses Jahres hat die mazedonische Polizei insgesamt 20 Personen nach dreiwöchiger Fahndung inhaftiert, wovon drei Personen eine direkte Täterschaft vorgeworfen wird. Zwei weitere unmittelbare Tatverdächtige befinden sich auf der Flucht, womöglich im angrenzenden Kosovo. Der grausame Mord von fünf Fischern an einem Binnensee bei Skopje schockierte nicht nur die mazedonische Öffentlichkeit, sondern erregte auch das Interesse in anderen Ländern des Balkans. Auch der Zeitpunkt des Mordes lässt auf ein extrem-islamistisches Motiv schließen. Der Mord erfolgte an Karfreitag und somit kurz vor dem orthodoxen Osterfest (..)
Die Demonstranten begannen ihren Marsch vor der Jaja Pascha Moschee in Skopje und beendeten ihn vor dem mazedonischen Regierungsgebäude. Vermehrt waren Ausrufe wie „Allahu akber“, „Tot den Christen“, und „Jihad“ zu hören. Die starke Polizeipräsenz sorgte dafür, dass die Demonstranten nur kleinere Sachschäden begingen.
Man beachte den T-Shirt-Aufdruck des demonstrierenden Rechtgläubigen: “Islam will dominate the world”:
Die islamische Zeitbombe tickt, wie überall, auch in Mazedonien. Dort
ist man nur etwas weiter als in Mitteleuropa. Salafisten mischen dort
laut Pelagon ebenfalls kräftig mit:
Nach Aussage der makedonischen Innenministerin Gordana Jankulovska handele sich es bei den Verhafteten um radikale Islamisten. Sie seien makedonische Staatsbürger albanischer Herkunft, einige von ihnen hätten gegen die NATO in Afghanistan gekämpft. Die Armee der Republik Makedonien ist mit einem Kontingent in Afghanistan vertreten und unterstützt dort die NATO vor Ort bei ihrem Einsatz. Seit einigen Jahren hat sich eine Salafistenszene in der Republik Makedonien herausgebildet, die gegen den Einsatz in Afghanistan ist. Diese Salatfistenszene findet bei manchen jungen Menschen Zuspruch. Über die tatsächliche Größe dieser Gruppe gibt es allerdings noch keine klaren Informationen und die vorhandenen sind zum Teil widersprüchlich. Insgesamt dürfte ihre Anhängerschaft jedoch gegenüber den eher moderat eingestellten albanischen Makedoniern deutlich in der Minderheit sein. Ihr harter Kern jedoch ist sowohl gegen die christliche Gesellschaft als auch gegen eine moderat islamisch geprägte Gesellschaft. Sie werfen vor allem den Älteren vor ihren Glauben wegen ihrer nationalen Gesinnung zu verraten.
Skopje ist die Heimat von Imam Bajrambejamin Idriz, der in
Deutschland permanent das Märchen vom “fortschrittlichen, modernen,
toleranten und demokratiekompatiblen” Islam daherflunkert. In dem
folgenden TV-Portrait von Phoenix ist ab 36:35 zu sehen, wie schnell
sich das Chamäleon Idriz wandelt, wenn er in seiner gewohnten
Normal-Islam-Umgebung ist: Beim Gang in die berüchtigte “Jaja Pascha” –
Moschee lässt er seine Ehefrau ganz selbstverständlich zuhause hocken,
denn Frauen dürfen dort nicht in die Moschee:
Im Anschluss an diese entlarvende Moschee-Szene lügt Idriz im
Interview, dass der “Heilige Krieg” nichts mit dem Islam zu tun habe.
“Jihad” bezeichne nur die “innere Anstrengung” der Moslems. Idriz weiß
ganz genau, dass es den großen und kleinen Jihad gibt, wobei der
letztere das Kämpfen gegen Ungläubige im Einsatz für den Islam bedeutet.
Wie schwer muss es dem Chamäleon Bajrambejamin fallen, ruhig zu
bleiben und mit den minderwertigen Kuffar weiter über Dialog sowie
Toleranz zu faseln, während die muslimischen Gesinnungsgenossen in
seiner Heimat den Jihad immer offener ausleben können.
Der sagenumwobene “moderate Euro-Islam” stürzt wie ein Kartenhaus in sich zusammen..
ùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùù




Aucun commentaire:
Enregistrer un commentaire