jeudi 23 mai 2013
MAROC : UN PAS EN AVANT, DEUX PAS EN ARRIERE !
Une fatwa appelle à tuer les musulmans convertis au christianisme au Maroc
Publié le mai 23, 2013
par fidepost
Une fatwa de la plus haute autorité religieuse du Maroc appelle à punir de mort toute personne qui quitterait l’islam pour embrasser le christianisme dans ce pays où les autorités mettent déjà des obstacles à l’apostasie de l’islam.
Il n’y a toujours pas de certitude quant à la façon
dont la charia sera appliquée au Maroc, après sa promulgation par une
haute autorité religieuse l’an passé, souffle un chrétien issu de
l’islam, actif dans les églises clandestines, mais nombreux sont les
anciens musulmans convertis au christianisme qui craignent pour leur
vie. « La fatwa montre que notre pays se situe toujours à une autre
époque – pas de liberté, pas de démocratie. Malheureusement, nous
sentons que nous ne sommes pas protégés : nous pouvons être arrêtés ou
désormais tués n’importe quand et n’importe où », ajoute ce chrétien.
Garantir même au prix du sang la nature musulmane du royaume
Depuis la victoire du Parti de la Justice et du
Développement (PJD), un mouvement islamiste, aux élections législatives,
fin 2011, la situation des chrétiens s’est dégradée. La liberté
religieuse en général est davantage attaquée qu’auparavant. Encore dans
l’opposition, le PJD avait menacé de voter contre le projet de nouvelle
constitution si celui-ci prévoyait la liberté de croyance. Finalement,
le texte proposé ne reconnaissait que le « libre exercice du culte »,
interdisant donc de quitter l’islam.
Les menaces de mort du PJD envers les non-musulmans,
les laïques et les homosexuels s’expriment avec d’autant plus de
virulence que les islamistes sont arrivés au pouvoir dans de nombreux
pays musulmans à la faveur des révolutions de 2011. En Egypte ou en
Tunisie, des appels à tuer les chrétiens sont de plus en plus fréquents
et ouverts, sans crainte d’une répression par le pouvoir tenu par des
musulmans radicaux.
Il y a deux ans, le journaliste marocain Ali Amar
rappelait qu’un
des chefs de file de l’opposition aux islamistes, Oussama El Khlifi,
avait failli être sommairement exécuté dans le centre-ville de la
capitale, Rabat, aux cris de «Mort à l’apostat!», «Le peuple réclame
la peau du traître!», «Sioniste, juif, suppôt d’Israël!», «Appelle
Jésus ton sauveur maintenant!», «On veut t’entendre dire: vive le roi
Mohammed VI, notre unique souverain!!»
Car les ultramonarchistes sont
aussi de la partie dans la lutte contre les chrétiens ou supposés tels,
par exemple les partisans de la laïcité ; le pouvoir théocratique,
représentant par le Roi, Commandeur des croyants, est pour eux la
garantie de la nature islamique du pays. De même, les tensions entre
chiites et sunnites ont pour conséquence une répression accentuée sur
les chrétiens, cibles communes.
Dans ce contexte, l’appel au meurtre des apostats par
une haute autorité religieuse est un fardeau pour les chrétiens comme
pour les musulmans désireux de quitter l’islam pour une autre religion
ou aucune. Dans ce pays classé 39e sur l’index mondial de la persécution
publié par l’ONG Portes Ouvertes, cet appel s’inscrit dans la logique
de la charia. Et les châtiments prévus pour ceux qui quitteraient
l’islam sont décrits par l’islamologue Mouna Mohammed Cherif dans son
étude intitulée « La conversion ou l’apostasie entre le système
juridique musulman et les lois constitutionnelles dans l’Algérie
indépendante » , dont le propos sur l’appréhension de l’apostasie vaut partout, selon les intégristes :
« Ainsi,
tout musulman adulte quittant volontairement et publiquement sa
religion est jugé apostat. Ce jugement conduit à une sentence et à une
condamnation, selon les différentes écoles juridiques.
La sentence est
définie par la peine de mort pour l’apostat. »
Reproduction autorisée avec mention
http://fidepost.com/
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VOUS AVEZ DIT "MULTICULTURALISME" ?
Der sog. „Multikulturalismus“ ist die offizielle Staatsideologie unserer Bunten Republik – als solcher darf er nicht kritisiert werden. Aber was genau lehrt der „Multikulturalismus“ eigentlich? Und was ist dran an der These, „Multikulturalismus“ sei in Wirklichkeit nur ein Tarnkappenwort für eine kulturrevolutionäre Selbstzerstörungsideologie? Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Inhalten der „multikulturalistischen“ Lehre ist überfällig!
(Von Stefan Winter)
1. Die amtlich-offizielle Interpretation des „Multikulturalismus“
Gemäß der grundlegenden Theorie der amtlich-offiziellen Interpretation des „Multikulturalismus“ gibt es auf der Welt keine „Nationen“ oder „Völker“, sondern nur „Kulturen“. Diese „Kulturen“ beruhen auf erlernten Verhaltensmustern und sind folglich beliebig austauschbar: Wer sich in einer Kultur nicht mehr wohlfühlt, kann einfach eine andere Kultur erlernen und definiert sich dann als Angehöriger dieser anderen Kultur. „Nationen“, also „Völker“, die sich nicht über einer erlernte Kultur, sondern über nur schwer austauschbare „nationale“ Merkmale wie eine gemeinsame Sprache oder gemeinsame familiär-historische Erfahrung definieren, gelten aus amtlicher Perspektive lediglich als geistige Konstrukte. Die „Deutschen“ sprechen zwar eine gemeinsame Sprache und besitzen eine gemeinsame historische Erfahrung, dennoch gibt es kein deutsches „Volk“, da auch die Deutschen nur Angehörige von jederzeit austauschbaren „Kulturen“ sind. So werden beispielsweise deutsche Katholiken und deutsche Protestanten amtlich nur als Angehörige ihrer religiöser „Kulturen“ definiert. Das Trennende ihrer Religiösität, so die staatliche Ideologie, überwiegt in der Identitätsfindung deutscher Katholiken und deutscher Protestanten die Zugehörigkeit zu einer gemeinsamen (nationalen) Sprachgruppe, die ein „deutsches Volk“ begründen würde – das es deshalb nicht gibt. Ähnliches gilt für die Soziokulturen: Ein deutscher Punk und ein deutscher Krawattenträger gehören unterschiedlichen „Kulturen“ an, ihre gemeinsame Zugehörigkeit zu einer Sprache ist ein historischer Zufall ohne jede Bedeutung für ihre persönliche Identitätsfindung. Zwischen deutschen Punks und deutschen Krawattenträgern gibt es also aus offizieller Staatsperspektive keinen kleinsten gemeinsam „deutschen“ Nenner.
Kriege entstehen gemäß dieser amtlichen Lehre nicht zwischen „Völkern“, die es ja offiziell nicht gibt, sondern ausschließlich aufgrund von Intoleranz gegenüber „kultureller“ Andersartigkeit. Hätten die Deutschen vor 1939 gelernt, „tolerant“ mit Polen zu leben und die polnische „Kultur“ zu respektieren, hätten sie sich nicht von Hitler in einen Krieg gegen Polen treiben lassen – so die offizielle Hypothese. Die Lehre aus der Geschichte ist daher, dass „Kulturen“ sich besser kennenlernen sollen, um sich besser zu verstehen und zu „tolerieren“. Dieses Kennenlernen und Verstehen gelingt am besten, indem alle „Kulturen“ gemeinsam miteinander leben und nicht mehr durch Grenzen getrennt sind. Die staatliche Politik, andere „Kulturen“ in Deutschland anzusiedeln, gilt daher als Projekt der Friedenssicherung zwischen „Kulturen“ und somit als Beitrag zum Weltfrieden.
Die Kritik an dieser Lehre, obwohl in der Öffentlichkeit nicht mehr zulässig und per §130 StGB faktisch verboten, stellt zwei wesentliche Grundannahmen in Frage: Zum einen bezweifelt sie die unterstellte Bedeutungslosigkeit der Muttersprache für die eigene Identitätsfindung. Sprache ist kein erlerntes, „kulturelles“ Merkmal, Sprache lässt sich nicht beliebig wechseln, selbst wenn der Sprecher das wünscht. Auch kollektiv-historische Erfahrungen (bei den Deutschen sind das z.B. Bombennächte und Vertreibung, bei den Juden der Holocaust, bei Türken die Befreiungskriege unter Kemal Pascha) sind nicht durch Lernen übertragbar. Es gibt also jenseits der erlernten und austauschbaren „Kulturen“ auch bestimmte nicht-austauschbare Merkmale von menschlichen Gruppen, die sich aufgrund dieser Merkmale als „gemeinsam“ definieren und umgangssprachlich als „Volk“ bezeichnet werden.
Natürlich kann man versuchen, diesen oft missbrauchten Begriff aus der Welt zu schaffen, das ändert aber nichts daran, dass es solche gemeinsamen menschlichen Gruppen gibt. Diese sich sprachlich oder kollektiv-historisch definierenden Gruppen (oder „Völker“, wie immer man diese Gruppen nennen möchte) werden auch in Zukunft weiter bestehen. Auch in der angeblich antinationalen „multikulturellen“ Bunten Republik bilden sich derzeit solche „nationale“ Inseln, etwa, wenn die Verkehrssprache in bestimmten Gegenden Mannheims oder Ludwigshafens heute Türkisch ist. Die Bunte Republik wird sich daher nicht nur zu einem Geflecht verschiedener „Kulturen“ entwickeln, die friedlich und „tolerant“ voneinander lernen, wie uns die amtliche Propaganda weismacht, sondern zu einem balkanischen Patchwork nebeneinander existierender „nationaler“ Gruppen – und damit Keimzellen neuer, fremder Nationalstaaten mitten in Deutschland. Das Endergebnis des „Multikulturalismus“ wird der „Multinationalismus“ sein – und damit das genaue Gegenteil der propagierten staatlichen Zielsetzung.
Zum anderen zweifeln die Kritiker der amtlichen Interpretation des „Multikulturalismus“ die Friedlichkeit des Projekts an – und damit seine wichtigste ideologische Rechtfertigung, Selbst wenn man der staatlichen Hypothese folgt, dass „Nationen“ gar nicht existieren und vollständig wandelbar sind, bedeutet dies nicht, dass die „Kulturen“ friedlich miteinander leben möchten, sobald sie sich besser verstehen. Genau das Gegenteil kann der Fall sein: Je mehr die „Kulturen“ voneinander wissen, desto mehr lehnen sie sich ab. Der Balkan ist das beste Beispiel, dass jahrhundertelanges „kulturelles Miteinander“ nicht unbedingt zu gegenseitiger Nächstenliebe führt. Aber auch Deutsche und Polen lebten in Ostelbien jahrhundertelang gemeinsam in denselben Staaten, mal unter polnischer, mal unter deutscher Oberhoheit, ohne trennende Grenzen. Dass sich sowohl auf polnischer als auch deutscher Seite gegenseitige Ablehnung entwickelte, die sich nach 1926 von polnischen Nationalisten, nach 1933 von deutschen Nationalisten nutzen ließ, lag also ganz sicher nicht an mangelnden Begegnungsmöglichkeiten dieser beiden „Kulturen“. Und auch im „multikulturalisierten“ Westeuropa von heute nehmen trotz massiver regierungsamtlicher Propaganda vorbehaltlose Naivität ab und interkulturelle Ablehnung zu, sowohl auf Seiten der angesiedelten arabisch-türkisch-mohammedanischen „Kulturen“, als auch auf Seiten der einheimisch europäischen „Kulturen“. Der Nachweis, dass das „multikulturelle“ Projekt tatsächlich friedensfördernd wirkt, wie staatlich postuliert, und sich nicht ganz im Gegenteil kriegsfördernd als brennende Lunte an einem „multikulturellen“ Pulverfass erweist, steht also noch aus.
2. Die kulturrevolutionär-maoistische Interpretation
Genau auf diese in der Lebenswirklichkeit wenig friedvollen, durchaus kriegerischen Wesenszüge des „Multikulturalismus“ (London, Stockholm, Paris, Neukölln…) beruft sich die kulturrevolutionäre Interpretation: Der „Multikulturalismus“ ist demnach keineswegs eine Ideologie der Völkerfreundschaft, sondern eine bewusst aggressive Ideologie, er wirkt zerstörerisch, weil er zerstören soll. Diese Überzeugung beruht auf den historischen Ursprüngen des „Multikulturalismus“ in der 68er Bewegung: „1968“ war, wie wir aus der historischen Rückschau heute wissen, nichts anderes als die westliche Verarbeitung der maoistischen Kulturrevolution, die 1966 in Rotchina begann und deren geistige Ausläufer bald auch Westeuropa erreicht hatten. Folgt man diesem Gedankengang weiter, ist auch der sog. „Multikulturalismus“ nicht viel mehr als ein Teil einer breit angelegten, autoaggressiven Kulturrevolution, die sich seit 1968 genauso gegen die Kultur Europas richtet wie die Kulturrevolution Maos gegen die Kultur Chinas.
Tatsächlich fällt es nicht schwer, die maoistischen Kernelemente von 1966, d.h. die für den Maoismus typische nach innen gerichtete Autoaggressivität, in den Theoriegebäuden der 68er-Bewegung zu entdecken. Bis heute lebendig sind diese alten maoistischen Ideale in der Partei der „Grünen“: Zerschlagung der traditionellen Bildung, Zerschlagung der traditionellen Religion und traditionellen Kultur insgesamt, Ablehnung von Technik, Industrie und Fortschritt, Verherrlichung des Bauerntums. Auch der „Multikulturalismus“ ist in diesem autoaggressiven Kontext zu sehen: In ihm spiegelt sich die typisch maoistische Verherrlichung der menschlichen Rohheit und des kulturellen Barbarentums wider, der idealisierte „edle Wilde“ tritt an die Stelle des Europäers, dem Symbolbild der im Maoismus verhassten Zivilisation. Entsprechend hat die eigentliche ideologische Zielsetzung eines maoistisch geprägten „Multikulturalismus“ auch nichts mit „Frieden“ zu tun, sondern es geht um die kulturrevolutionäre Zerschlagung der eigenen europäischen Kultur und die Rückkehr zur unzivilisierten Rohheit – und somit zum maoistischen Idealmenschen. Auch wenn diese maoistisch-theoretischen Ursprünge heute vergessen sind: In der politischen Praxis folgt der „Multikulturalismus“ der Bunten Republik weiterhin genau diesen ursprünglich maoistischen Grundsätzen, er orientiert sich stets an der Maxime, dass alles Traditionelle zu verdammen und vernichten ist, dass das Barbarentum gegenüber der Zivilisation stets im Recht ist und dass der Barbar im Zweifel auch zur Gewalt greifen darf, um die verhasste traditionelle Zivilisation (und ihre Symbolfiguren, die Europäer) zu vernichten – im schlimmsten Fall erhält er dafür eine Bewährungsstrafe. Die allgegenwärtige kulturell und physisch zerstörerische Wirkung des „Multikulturalismus“ der Bunten Republik ist also kein bedauerlicher Nebeneffekt eines interkulturellen Lernprozesses auf dem Weg zum ewigen „Frieden“, wie amtlicherseits gern behauptet, sondern eine im Ursprung dieser Ideologie vorgegebene und heute (vor allem bei den tonangebenden „Grünen“) weiterhin billigend verfolgte politische Zielsetzung. Auch das Wort „Multikulturalismus“ ist nur ein beschönigendes Tarnkappenwort, das den eigentlich aggressiven, auf Selbstzerstörung gerichteten Charakter der Ideologie gegenüber dem gutgläubigen deutschen Durchschnittsbürger taktisch verschleiern soll.
Für diese Interpretation, die den „Multikulturalismus“ als bewusst autoaggressive, gezielt zerstörend wirkende Ideologie sieht, spricht die Beobachtung, dass sich die zahllosen Widersprüche zwischen Theorie und Praxis des real existierenden „Multikulturalismus“ nicht über die amtliche Interpretation, sondern nur kulturrevolutionär erklären lassen: Die traditionelle eigene Kultur (Christentum) wird bei jeder Gelegenheit politisch angegriffen, die zerstörend wirkende, auch gewalttätige fremde Kultur (Islam) gilt als über alle Kritik erhaben – eine Gleichbehandlung der „Kulturen“ findet also gar nicht statt. In der Justiz der Bunten Republik prägen Nation, Rasse und Hautfarbe die Urteilsfindung, Gesichtspunkte, die man laut Ideologie eigentlich abschaffen möchte. Obwohl „Kulturen“ laut Staatsideologie angeblich austauschbar sind und Sprache keine Bedeutung für die „nationale“ Selbstdefinition hat („nationale“ Identifikation darf es ja nicht geben), wird überall den Forderungen der türkischen Grauen Wölfe nachgegeben, Türkisch in Deutschland als Amts- und Schulsprache einzuführen (also ein „nationales“ Merkmal). Gewaltanwendung durch deutsche Nationalisten wird gnadenlos verfolgt, nach dem Einfluss des türkischen Nationalismus auf die türkische Alltagsgewalt nicht einmal gefragt – der „Nationalismus“ ist also keineswegs ein allgemeines Feindbild des angeblich „antifaschistischen“ bunten Staates. Für diese inneren Widersprüche zwischen Theorie und Praxis kann die amtliche Interpretation des „Multikulturalismus“ keine Erklärung bieten, sie sind nur über die autoaggressiv-kulturrevolutionäre Interpretation zu verstehen: Es ist so, weil es so sein soll. Praxis und Theorie klaffen keineswegs auseinander, sondern stimmen völlig überein.
Welcher der beiden Interpretationen von „Multikulturalismus“, der amtlich-offiziellen oder der autoaggressiv-kulturrevolutionären, man auch immer persönlich zuneigen mag: Es besteht inhaltlicher Klärungsbedarf. Der Sozialismus der „DDR“ war ein zwar weltfremdes, aber in sich logisches und rational nachvollziehbares Gedankenkonstrukt.
Der „Multikulturalismus“ der Bunten Republik ist bisher nur eine politische Behauptung voller empirischer und ideeller Ungereimtheiten.
Die Frage stellt sich, wie lange eine Staatsideologie auf Dauer überleben kann, die weder den empirischen Realitätstest besteht noch ihre eigenen inneren Widersprüche zufriedenstellend aufzulösen vermag.
Eine ernsthafte akademische Auseinandersetzung mit dieser Lehre ist überfällig.
Stefan Winter ist Verfasser des Buches „Angela Mogel und Kollegen – So kriegen Sie das Land kaputt! Selbstzerstörung – aber richtig!“, DKM-Verlag Augsburg.
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PESHYTTA SIGNIFIE SENS "LITTERAL", "OBVIE" (HEBREU : PESHAT)
[EEChO] Bulletin n°36a - mai 2013
Bulletin n°
36a
Enjeux
de l'Étude du
_______________________
|
mai 2013
Christianisme des
Origines
______________Association de loi
1901
|
Editorial
Le
« texte grec ». Quel texte grec ?
Dès que l’on évoque l’oralité évangélique, ou – ô horreur - l’oralité
araméenne, le réflexe conditionné consiste à objecter : « Mais le
texte canonique du Nouveau Testament, c’est le texte grec ! » Quel
texte grec ?
Il ne s’agit pas de celui qu’utilisent nos Frères de Grèce et de
Constantinople. On entend par là un texte grec originel, qui aurait été à
l’origine des manuscrits grecs que nous connaissons, et qui aurait été écrit par
les différents auteurs du Nouveau Testament.
Remarquons ensuite qu’en matière « canonique » (c’est-à-dire
juridique), il faut remonter au Concile de Trente pour trouver une indication à
ce sujet. Ce Concile précisa (dans ses actes) que le texte normatif est la
Vulgate… pour les Occidentaux, et la Peshytta pour les chrétiens de l’Eglise de
l’Orient (appelés aujourd’hui assyro-chaldéenne). Le « texte
grec » pouvait d’autant moins servir de norme qu’il n’existe pas
réellement.
Ce qui existe en effet, ce sont sept familles de manuscrits textuellement
irréductibles l’une à l’autre (les variantes textuelles convergent quant au sens
global, mais pas quant au mot à mot), ce qui veut dire qu’elles ne peuvent pas avoir de source
commune. Du moins en grec. C’est seulement à partir de la fin du XIXe siècle que des exégètes occidentaux
ont cherché à synthétiser les meilleures « leçons » tirées de ces sept
familles et qu’ils ont créé un « texte grec » (qui n’est pas une
harmonisation mais une suite de choix). Et par un tour de passe-passe, ce texte
artificiel est présenté aujourd’hui comme la norme.
Or, la Peshytta ou texte de l’Eglise assyro-chaldéenne (peshytta signifie strict au sens de texte sans glose) ne
correspond à aucune de ces sept familles de manuscrits grecs mais peut expliquer
les variantes de chacune d’entre elles. Donc, si elle résulte d’une
« traduction du grec » (comme on dit), il faut que celle-ci ait été
une géniale harmonisation des sept familles grecques, et, bien sûr, qu’elle leur
soit postérieure. Cette hypothèse en amène beaucoup d’autres en cascade. En
effet, il faut postuler alors que le Nouveau Testament araméen n’existait pas
(et donc les chrétiens d’Orient non plus) avant que, tardivement, un génial
érudit oriental ait décidé d’en produire un, ait réuni une masse impressionnante
de manuscrits grecs, et enfin ait réussi à constituer un merveilleux texte
araméen qui harmonise les variantes de ces manuscrits grecs.
À ce stade, on se trouve devant une alternative : soit nos exégètes
ont raison de dire que la Peshytta vient du grec mais alors il faut croire que
tous ont été incapables de faire en grec le miracle qu’un oriental aurait réussi
à faire en araméen, soit leur supposition doit être inversée, à savoir que la
Peshytta doit être considérée comme témoin de la source des manuscrits grecs –
la diversité potentielle des traductions de ce texte araméen vers le grec
expliquant parfaitement celle des familles des manuscrits grecs, qui est
précisément irréductible.
Entre un écheveau d’hypothèses invraisemblables (voire négationnistes) et
une explication fondée et vérifiable, le choix est clair. Il est temps que la
Peshytta retrouve sa place de norme, mais pas simplement en tant que
« texte à lire ». Comme le savent ceux qui pratiquent l’oralité, il
s’agit moins de « lire » que « d’apprendre » – idéalement
par cœur – car l’approche et la compréhension qu’on a de la Peshytta (ou des
traductions partielles déjà disponibles) sont sensiblement différentes dans un
cas ou dans l’autre. Ceci nous renvoie à l’histoire même du « texte »,
en particulier à celui des évangiles, lesquels sont en fait des cristallisations
mises par écrit et organisées pour la liturgie, de compositions orales réalisées par les
apôtres et d’autres témoins du Christ, et qui étaient beaucoup plus vastes.
L'équipe d'EEChOùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùù
L'EGLISE ET LES HOMOSEXUELS
Les homosexuels sont passés du bûcher à la mairie
Le cardinal André Vingt-Trois apporte son soutien à la manifestation contre le mariage homosexuel
Par Paul-François Sylvestre
Professeur au Département de criminologie de l’Université d’Ottawa, Patrice Corriveau a récemment publié La Répression des homosexuels au Québec et en France: du bûcher à la mairie
(Éditions du Septentrion).
L’auteur signe un ouvrage très fouillé qui
s’appuie sur des recherches historiques, sociologiques et juridiques.
Bien que le style soit très universitaire, cet essai a le mérite de
brosser le portrait d’une réalité trop longtemps occultée.
L’auteur remonte jusqu’à la régulation sociale des mœurs homoérotiques dans la Grèce antique.
L’auteur remonte jusqu’à la régulation sociale des mœurs homoérotiques dans la Grèce antique.
Il examine comment le Moyen-Âge a valsé entre
tolérance et répression vis-à-vis des homosexuels, il explique comment
le sodomite a souvent été le bouc émissaire parfait pour les
législateurs du XVIe siècle et à quel point l’homosexualité a été
philosophiquement réprimée durant la Renaissance mais juridiquement
tolérée.
Pour étudier la question de la répression des homosexuels, Corriveau a choisi de comparer la France et le Québec. Il note que ces deux sociétés sont d’abord régies par la Grande Ordonnance de Louis XIV à partir de 1670. Cette Ordonnance condamne le sodomite tant dans la colonie que dans la mère patrie: «Son vice allant à l’encontre de la nature divine de l’homme, il mérite un châtiment à l’image de son crime: exemplaire, puni selon ce que la justice divine en a tiré, le bûcher.»
C’est avec la Conquête britannique de 1760 que les sociétés française et québécoise empruntent des chemins différents. La nouvelle colonie britannique est soumise à un régime pénal fortement répressif, particulièrement à l’égard de la morale publique. Les comportements homoérotiques sont présentés comme des actes impurs, des crimes contre nature.
Mais c’est surtout le discours catholique, omniprésent à partir de 1840, qui dicte les mœurs et la moralité aux Canadiens français tout au long du XIXe siècle. «Les comportements homoérotiques, consentants ou non, sont lourdement réprimés par la doctrine pénale, la peine capitale n’étant officiellement proscrite qu’en 1861.» Néanmoins, aucun sodomite n’a été pendu au Canada français durant le XVIe siècle.
De son côté, la France est guidée par les philosophes du siècle des Lumières et elle entreprend sa longue marche vers la Révolution, les crimes à connotation religieuse ou contre les mœurs ont tendance à disparaître du code pénal pour être remplacés par tout ce qui touche l’individu ou ses biens. «La sexualité des individus consentants et en privé sort du champ pénal, les mœurs homoérotiques y compris.»
Avec la sécularisation massive de la société française, la conception religieuse de la moralité publique s’estompe rapidement. Mais le médecin prend progressivement la place du curé et le discours médical incite la bourgeoisie «à se prémunir contre les risques d’une dépravation généralisée des mœurs qui occasionnerait une dégénérescence de la nation».
C’est à partir du milieu du XXe siècle que le Québec accède à la modernité, se sécularise, s’urbanise et s’industrialise. Les Québécois se libèrent dès lors du discours ecclésial. Le système pénal fait de même lorsque le ministre de la Justice, Pierre E. Trudeau, décriminalise l’homosexualité en faisant adopté son bill Omnibus le 27 juin 1969.
Patrice Corriveau note que cette loi «émane probablement d’une plus grande tolérance de la société canadienne à l’égard de ce type de sexualité, et non d’une demande politique des homosexuels». Presque dix ans plus tard, le 15 décembre 1977, le Québec devient le premier État au monde à interdire la discrimination basée sur l’orientation sexuelle lorsque René Lévesque fait adopter la Charte des droits et libertés de la personne. Et comme on le sait, le mariage des couples de même sexe est entré en vigueur partout au Canada le 20 juillet 2005.
En France, on assiste à une sorte de saut en arrière. «Travail, Famille, Patrie», clame Pétain.
Pour étudier la question de la répression des homosexuels, Corriveau a choisi de comparer la France et le Québec. Il note que ces deux sociétés sont d’abord régies par la Grande Ordonnance de Louis XIV à partir de 1670. Cette Ordonnance condamne le sodomite tant dans la colonie que dans la mère patrie: «Son vice allant à l’encontre de la nature divine de l’homme, il mérite un châtiment à l’image de son crime: exemplaire, puni selon ce que la justice divine en a tiré, le bûcher.»
C’est avec la Conquête britannique de 1760 que les sociétés française et québécoise empruntent des chemins différents. La nouvelle colonie britannique est soumise à un régime pénal fortement répressif, particulièrement à l’égard de la morale publique. Les comportements homoérotiques sont présentés comme des actes impurs, des crimes contre nature.
Mais c’est surtout le discours catholique, omniprésent à partir de 1840, qui dicte les mœurs et la moralité aux Canadiens français tout au long du XIXe siècle. «Les comportements homoérotiques, consentants ou non, sont lourdement réprimés par la doctrine pénale, la peine capitale n’étant officiellement proscrite qu’en 1861.» Néanmoins, aucun sodomite n’a été pendu au Canada français durant le XVIe siècle.
De son côté, la France est guidée par les philosophes du siècle des Lumières et elle entreprend sa longue marche vers la Révolution, les crimes à connotation religieuse ou contre les mœurs ont tendance à disparaître du code pénal pour être remplacés par tout ce qui touche l’individu ou ses biens. «La sexualité des individus consentants et en privé sort du champ pénal, les mœurs homoérotiques y compris.»
Avec la sécularisation massive de la société française, la conception religieuse de la moralité publique s’estompe rapidement. Mais le médecin prend progressivement la place du curé et le discours médical incite la bourgeoisie «à se prémunir contre les risques d’une dépravation généralisée des mœurs qui occasionnerait une dégénérescence de la nation».
C’est à partir du milieu du XXe siècle que le Québec accède à la modernité, se sécularise, s’urbanise et s’industrialise. Les Québécois se libèrent dès lors du discours ecclésial. Le système pénal fait de même lorsque le ministre de la Justice, Pierre E. Trudeau, décriminalise l’homosexualité en faisant adopté son bill Omnibus le 27 juin 1969.
Patrice Corriveau note que cette loi «émane probablement d’une plus grande tolérance de la société canadienne à l’égard de ce type de sexualité, et non d’une demande politique des homosexuels». Presque dix ans plus tard, le 15 décembre 1977, le Québec devient le premier État au monde à interdire la discrimination basée sur l’orientation sexuelle lorsque René Lévesque fait adopter la Charte des droits et libertés de la personne. Et comme on le sait, le mariage des couples de même sexe est entré en vigueur partout au Canada le 20 juillet 2005.
En France, on assiste à une sorte de saut en arrière. «Travail, Famille, Patrie», clame Pétain.
Puis en 1960, Charles de Gaulle inscrit
l’homosexualité sur la liste des fléaux sociaux. Le climat de
ségrégation juridique à l’égard des homosexuels perdure jusqu’en 1982,
année de la dépénalisation de l’ensemble des mœurs homoérotiques commis
en privé et entre adultes consentants.
Le Pacte civil de solidarité
(PACS) est adopté en 1999; il autorise l’union de deux personnes de même
sexe mais pas le mariage.
Selon Patrice Corriveau, l’histoire de la répression juridique des mœurs homoérotiques en Occident semble indiquer que nos société n’ont fait que déplacer l’objet de leur valeur: de la famille d’hier à l’enfant d’aujourd’hui. Hier le sodomite était une menace à la famille, aujourd’hui le pédophile ou le père incestueux menace de corrompre la jeunesse.
En conclusion, l’auteur écrit: «Du bûcher à la mairie, voilà l’ampleur du renversement de la logique juridique à l’égard de l’homosexualité en Occident.» Il prend cependant soin d’ajouter que 80 pays considèrent encore en 2007 l’homosexualité comme un crime. L’auteur note, enfin, que la dénatalité, la guerre et les crises économiques sont autant de périodes de bouleversements qui ont coïncidé avec une recrudescence de la répression, «où l’homosexuel a servi de bouc émissaire pour calmer l’opinion publique ou justifier une action politique».
Patrice Corriveau, La Répression des homosexuels au Québec et en France: du bûcher à la mairie, essai, Sillery, Éditions du Septentrion, 2007, 242 pages, 27,95 $.
Selon Patrice Corriveau, l’histoire de la répression juridique des mœurs homoérotiques en Occident semble indiquer que nos société n’ont fait que déplacer l’objet de leur valeur: de la famille d’hier à l’enfant d’aujourd’hui. Hier le sodomite était une menace à la famille, aujourd’hui le pédophile ou le père incestueux menace de corrompre la jeunesse.
En conclusion, l’auteur écrit: «Du bûcher à la mairie, voilà l’ampleur du renversement de la logique juridique à l’égard de l’homosexualité en Occident.» Il prend cependant soin d’ajouter que 80 pays considèrent encore en 2007 l’homosexualité comme un crime. L’auteur note, enfin, que la dénatalité, la guerre et les crises économiques sont autant de périodes de bouleversements qui ont coïncidé avec une recrudescence de la répression, «où l’homosexuel a servi de bouc émissaire pour calmer l’opinion publique ou justifier une action politique».
Patrice Corriveau, La Répression des homosexuels au Québec et en France: du bûcher à la mairie, essai, Sillery, Éditions du Septentrion, 2007, 242 pages, 27,95 $.
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ISLAM "Modéré" ?
En los primeros días de mayo, dos jóvenes, de 20 y 28 años de edad, se encontraban en un discreto y apartado lugar, dialogando en el interior de un coche, cuando fueron detenidos por unos agentes de la autoridad que creyeron ver en el comportamiento de los referidos varones un atentado contra la moral, las buenas costumbre y el ordenamiento penal vigente.
Hoy, en sede judicial, los acusados han declarado: “Sólo estábamos hablando en el coche. No hicimos nada ilegal”; sin embargo, con las pruebas aportadas por los policías que practicaron la detención, el juez, después de formar su convicción, ha llegado a una conclusión: ambos elementos habían estado jugando al seto el día de autos, por lo que les es de aplicación una pena privativa de libertad.
En Marruecos, los homosexuales viven entre la represión, paradójicamente ejercida por un gay, y el silencio.
Y como afirman los miembros de Kifkif, la mayor organización de gays y lesbianas del país, para escapar de las redadas y la cárcel, sólo queda el camino del exilio.
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Il le suivait depuis ses débuts et son tube Relax, take it easy.
ISLAM "Modéré" ?
En el “aperturista” Marruecos han sido sentenciados dos homosexuales a cuatro meses de prisión
Por
- DAZIBAO-Ñ -
PUBLICADO 21 mayo, 2013- DAZIBAO-Ñ -
El Tribunal de Temara, en aplicación de lo establecido en el artículo 489 del Código Penal marroquí, ha enviado a prisión a dos jóvenes por la comisión de un delito de prácticas homosexuales.
En los primeros días de mayo, dos jóvenes, de 20 y 28 años de edad, se encontraban en un discreto y apartado lugar, dialogando en el interior de un coche, cuando fueron detenidos por unos agentes de la autoridad que creyeron ver en el comportamiento de los referidos varones un atentado contra la moral, las buenas costumbre y el ordenamiento penal vigente.
Hoy, en sede judicial, los acusados han declarado: “Sólo estábamos hablando en el coche. No hicimos nada ilegal”; sin embargo, con las pruebas aportadas por los policías que practicaron la detención, el juez, después de formar su convicción, ha llegado a una conclusión: ambos elementos habían estado jugando al seto el día de autos, por lo que les es de aplicación una pena privativa de libertad.
En Marruecos, los homosexuales viven entre la represión, paradójicamente ejercida por un gay, y el silencio.
Y como afirman los miembros de Kifkif, la mayor organización de gays y lesbianas del país, para escapar de las redadas y la cárcel, sólo queda el camino del exilio.
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Concert pour tous à la Bastille : un fan se suicide en découvrant que Mika est homosexuel
Le nom de son artiste fétiche furtivement lu sur une affiche : il n'en
faut pas plus au jeune aficionado pour se précipiter place de la
Bastille, hier soir, afin d'assister au concert organisé (mais
l’avait-il compris ?) en l’honneur du vote de la loi sur le mariage gay.

Après 20 minutes de set, le jeune homme comprend : subitement dégoûté d’avoir écouté « de la musique de pédé » à son insu plusieurs années durant, il met fin à ses jours au milieu de la foule.

Déjà méfiant à la vue des nombreux drapeaux arc-en-ciel dans le
public, la gestuelle ambiguë de son idole achève de le faire douter
Après 20 minutes de set, le jeune homme comprend : subitement dégoûté d’avoir écouté « de la musique de pédé » à son insu plusieurs années durant, il met fin à ses jours au milieu de la foule.
EN ATTENTE D'ETRE TOUCHEE PAR LA GRACE
Marion Maréchal au pèlerinage de Chartres
Chaque année, durant les trois jours du week-end de la Pentecôte, le pèlerinage de Notre-Dame de Chrétienté parcourt, à pied, la centaine de kilomètres qui séparent Paris et Chartres et l’association Pèlerinages de Tradition quant à elle marche de Chartres à Paris. Quel que soit le temps, qui, cette année, a rendu les campements et les progressions encore plus pénibles.
Parmi les pèlerins du pèlerinage de Notre-Dame de Chrétienté, un député ! Et pas n’importe lequel : Marion Maréchal, l’élu (FN) du Vaucluse !
Même si ce n’était guère le lieu, de nombreux jeunes catholiques se sont précipités pour être pris en photo avec elle.
La preuve de la popularité de Marion, qui assume sans détours être « une femme de droite » et qui, sur la question de la laïcité, si chère à sa tante, paraît bien moins complexée. « Vous nous voyez marcher, nous sommes la piétaille. Nous n’avançons jamais que d’un pas à la fois. Mais vingt siècles de peuple et vingt siècles de rois »…
Comme Charles Péguy, Marion Maréchal se dit mystique. En attente d’être touchée par la grâce…
ùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùù
COURAGE ET PATRIOTISME DE TOMMY ET DE LA "EDL" -DHIMMITUDE DU GOUVERNEMENT, DE L'EGLISE ANGLICANE ET DE LA POLICE
Réaction de Tommy Robinson (EDL) :
« Avec nos gouvernements et nos leaders faibles, combien de meurtres le peuple britannique va-t-il encore supporter ?
Nos filles sont séquestrées et violées par des musulmans dans tout le pays.
Maintenant ils décapitent nos soldats !
C’est ça l’islam ! c’est ce que nous avons vu aujourd’hui ! »
Tommy Robinson, English Defence League=====================================================
- Réaction de David Cameron :
« Ce n’était pas seulement une attaque contre la Grande-Bretagne et le mode de vie britannique. C’était aussi une trahison de l’islam et des communautés musulmanes qui apportent tant à notre pays.
Rien dans l’islam ne justifie un tel acte épouvantable »
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
LE NEO-NAZI BORIS LE LAY Y SERA ! ( LE BREBIS HERMAPHRODITE AUSSI...)
La manif du dimanche 26 Mai
départ place Malesherbe
Publié le 23/05/2013
par konigsberg

26
mai à 14h30 - manifestation "Ennemis du mariage, de la famille, de la
France : du balai !" - de la place Général Catroux (métro Malesherbes) à
l'Opéra.
Des cars s'organisent à partir de différentes villes. Les infos se trouvent ici :http://www.civitas-institut.com/content/view/982/1/... Inscrivez-vous immédiatement !
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Le Gall dit Le Brebis Galleux. Scorpion as Lion. Né
très avant-terme dans les années 60 en Basse-Bretagne, 1 kilo 800 au
démarrage. A donc plusieurs mois d'avance sur lui-même. Breton, c'est
essentiel pour la compréhension de son approche des phénomènes qu'il
traite ou des sujets qu'il aborde. Nationaliste. Formation de chant classique. A conçu ou co-conçu des œuvres
mineures. Anti-NOM/NWO. Ayant peur de tout, et par conséquent, de
rien.
Passionné par la recherche spirituelle et la dénonciation de ce
qui se trame dans les ténèbres des coulisses du pouvoir. Son obsession
absolue : la mort, L 'Ankou pour les intimes.
En l'attendant d'un pied
bancal, mais en corne, il décore sa petite vie, des chansonnettes de
Barbara et de Mina. Vice : fume des Toscano.
(labrebisgalleuse.blogspot.fr)
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(konisberg.centerblog.net)
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L'ISLAM N'EST PAS VERITABLEMENT UNE RELIGION !
Islam défini comme une religion : piège à bouffons !
En France, le statut des religions est défini par la loi de 1905, dite loi de séparation des Églises et de l’État. En son article premier, ce texte précise : « La République assure la liberté de conscience ».
C’est dire très clairement que la République ne saurait accorder le statut de religion (église, culte…) à une idéologie ou une organisation qui ne reconnaît pas la liberté de conscience.
En conséquence, l’islam ne peut être défini comme une religion : il est interdit à un musulman de quitter l’islam (au Maroc, les oulémas, sous l’égide du roi, viennent de rappeler que « l’apostat » est condamné à mort) ; l’enfant d’un mâle musulman est musulman et, à ce titre, il ne peut, lui non plus, renoncer à l’islam ; la fille d’un musulman n’est pas autorisée à épouser un non-musulman… Les textes qui fondent et réglementent l’islam, ainsi que la législation et la pratique des cinquante-sept pays réunis au sein de l’Organisation de la coopération islamique – l’ONU de l’islam – sont sans ambiguïté.
Alors pourquoi, dans notre pays, les instances juridiques (à commencer par le Conseil constitutionnel), les pouvoirs publics, les hommes politiques, les grands référents chrétiens et juifs, les intellectuels, les journalistes… se satisfont-ils d’une définition sans fondement ?
Ignorance ? Ethnocentrisme de l’ancien dominant qui a plaqué sur une réalité extérieure à sa civilisation et à sa langue un concept totalement inadéquat ? Certainement, mais aussi dérobade devant la difficulté de traiter un problème « sensible ».
On voit les avantages que les musulmans, repartis au siècle dernier à la conquête de l’Europe, retirent de la définition de l’islam-religion. Arguant de nos principes, qu’ils méprisent superbement, et en usant des ressources de la subversion (la taqiyya), les taupes implantées chez nous ne cessent de demander des « accommodements raisonnables », des mosquées dénommées pudiquement « lieux de prière »… et interdisent toute critique de leur doctrine et du comportement de leurs fidèles.
Leurs revendications ne cesseront qu’après la disparition de notre civilisation – une échéance qui ne fait aucun doute pour eux, parce que décidée de toute éternité par Allah, et dont chaque musulman doit hâter la réalisation par tous les moyens : aujourd’hui la taqiyya, demain, si nécessaire, la violence armée.
Le piège est mortel ! Le peuple l’a détecté et, de plus en plus inquiet, il attend une réaction de ses dirigeants, comme le montrent les sondages. Il est clair que, désormais, les citoyens électeurs répartiront leurs voix en jugeant les hommes et les formations, certes sur leur capacité présumée à résoudre la crise économique et financière, mais au moins autant sur leurs déclarations et leurs actes face à l’offensive islamique.
C’est là une nouvelle donnée de notre vie politique. Quel parti, devenu réaliste, au moins par intérêt, saura en tirer avantage ?
Pour l’heure, à gauche et à droite, on joue les autruches et les Gribouilles.
Que décidera le Front national ?
le 23 mai 2013
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