samedi 20 juin 2009

O.I.F.E.


Jemen: ermordet wegen christlichen Glaubens

CHRETIENS ASSASSINES AU YEMEN DU FAIT DE LEURS CROYANCES

“And throughout history, Islam has demonstrated through words and deeds the possibilities of religious tolerance and racial equality.” — Barack Hussein Obama am 4.6.09 in Kairo.

Die im Jemen ermordeten Deutschen sind höchstwahrscheinlich wegen ihres christlichen Glaubens umgebracht worden – und weil sie diesen in Gesprächen erklären wollten, missionieren wollten.

Dies ist für einen Moslem die ultimative Aufforderung zum Ermorden des Missionars – obwohl der amerikanische Fliegentöter dies noch in seiner Rede vom 4. Juni 2009 in Kairo anders gesehen hatte.

Religiöse Toleranz ist für Moslems eine Einbahnstraße und steht nur Rechtgläubigen zu.

Interessant, ja schockierend sind die zum entsprechenden
SpOn-Artikel abgegebenen Kommentare.

Die Zugehörigkeit zum Christentum ist nach Auffassung vieler Kommentatoren dort ein todeswürdiges Verbrechen, die Ermordung der Missionare folglich gerechtfertigt und entschuldbar.

Auch die Welt bläst in das selbe Horn.

Statt den barbarischen Mord (und wohl auch die Vergewaltigung)
an zwei jungen gebildeten Frauen zu verurteilen
rechtfertigt die WELT den Mord.

Motto: Selbst schuld. Widerlich!


(www.pi-news.net)
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