
Kölner Katholikenausschuß auf Abwegen
LES CATHOLIQUES DE COLOGNE DANS UNE MAUVAISE VOIE !
Während sich zahlreiche gläubige Christen, Kirchenvorstandsmitglieder, Pfarrgemeinderäte und auch Priester am 2. Anti-Islamisierungskongreß aktiv beteiligen werden, läuft die Kölner Katholikenausschußvorsitzende Hannelore Bartscherer politisch Amok und verbündet sich im Kampf gegen pro Köln sogar mit verbohrten Altkommunisten wie dem Linksparteichef Detjen.
Der Anti-Islamisierungskongreß 2009 steht ganz im Zeichen der Verteidigung der traditionellen Werte des christlichen Abendlandes.
Deshalb ist es auch kein Wunder, daß sich auch wieder zahlreiche Priester, kirchliche Laienfunktionäre und tausende gläubige Katholiken und Protestanten aus ganz Europa an den Kundgebungen beteiligen werden.
So wird es zu Beginn der Hauptkundgebung am Samstag eine christliche Besinnung und einen Segen in vier Sprachen durch eine evangelische Pfarrerin geben, und an den Beratungen des Kongresses nehmen auch viele Kirchenfunktionäre wie zum Beispiel die Kölner Pfarrgemeinderätin Ellen Sänger oder das Overather Kirchenvorstandsmitglied Dr. Christoph Heger teil.
Nur manche mit den Altparteien kumpanierende Laienorganisationen wie der Kölner Katholikenausschuß unter Vorsitz von Hannelore Bartscherer maßen sich an, im "Namen der Kirche" zusammen mit bekennenden Linksextremisten wie PDS-Chef Jörg Detjen Stimmung gegen den Kongreß und pro Köln zu machen.
So schämt sich Frau Bartscherer noch nicht einmal, in ihrem verblendeten "Kampf gegen Rechts" zusammen mit dem Altkommunisten Jörg Detjen auf Bildern zu posieren.
Die Vorsitzende des Kölner Katholikenausschusses verbrüdert sich also mit Extremisten vom Schlage eines Jörg Detjen. Einem Menschen, der als Herausgeber der sogenannten "Angehörigeninfo" das Umfeld der linken Terrororganisation RAF unterstützte. Ein Politiker, der selbst in linken Kreisen als verbohrter Extremist gilt und sogar noch innerhalb der PDS/Linkspartei am äußersten extremistischen Rand in der "Kommunistischen Plattform" mitmischt.
"Frau Bartscherer sollte sich schämen und in sich gehen", erklärt dazu der Kölner Stadtrat und Vorsitzende von Christen pro Köln Hans-Martin Breninek .
"Ich empfehle Frau Bartscherer weiterhin, tätige Buße zu üben und sich am besten aus der Tagespolitik herauszuhalten, bevor sie sich weiter vor den Karren fanatischer Linksextremisten spannen läßt", so Stadtrat Breninek weiter.
(pro-koeln-org)
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