lundi 7 janvier 2013

ALLEMAGNE : AUCUNE CRITIQUE DE L'ISLAM N'EST ADMISE SUR LES ONDES...


 

Heute Abend um 21:03 Uhr bringt der Bayerische Rundfunk auf B2 die Sendung “Angstmache oder Realität?  
Anti-Islamismus in Deutschland“. Imam Idriz ist dabei, auch der islamophile Historiker Wolfgang Benz, aber natürlich kein einziger Islamkritiker. Wo ist da die journalistische Ausgewogenheit? So läuft das in Deutschland: Der dumme deutsche Michel soll brav seine GEZ-Zwangsgebühren entrichten und wird dafür PC-konform medial dressiert.
(Von Michael Stürzenberger)

Aus dem Sendungstext des BR:
Religionsfreiheit und Religionsvielfalt sind in Deutschland an der Tagesordnung. Doch nicht erst seit den Terroranschlägen des 11. September bringen viele Deutsche dem Islam Misstrauen entgegen. Ist Islamfeindlichkeit in Deutschland alltäglich?
“Es sind die gleichen Ängste und Vorurteile, die heute den Anti-Islamismus anheizen, die wir aus dem Antisemitismus vor hundert Jahren kennen”, behauptet der Antisemitismusforscher Wolfgang Benz. Er ist Autor des Buches “Die Feinde aus dem Morgenland. Wie die Angst vor den Muslimen unsere Demokratie gefährdet,” und seziert im Theo.Logik-Interview die Gedankenwelt der Islamgegner. Benz zeigt, wie die Angst vor den Muslimen an den Grundfesten unserer demokratischen Gesellschaft rüttelt.
Wir wissen, wohin die Reise heute Abend beim BR geht: “Unbegründete Ängste” und “dumpfe Vorurteile” gegenüber dem Islam, “Moslems geht es heute wie den Juden damals” etc pp. Dazu darf Imam Idriz dann auch noch jammern, wie schlimm ihn die “Islamhasser denunzieren”.
Ist Islamfeindlichkeit in Deutschland alltäglich? Dieser Frage ist Antje Dechert nachgegangen und hat Muslime über ihre Lebenssituation befragt. In der bayerischen Landeshauptstadt äußert sich Anti-Islamismus vor allem bei anstehenden Bauprojekten der muslimischen Gemeinden.
Es würde zum Grundprinzip der journalistischen Sorgfaltspflicht gehören, zum Protest gegen Moscheebauprojekte auch die Protestierer zu hören. Aber beim Thema Islam ist in diesem Land nichts normal. Da wird verharmlost, vertuscht, beschönigt und gelogen, was das Zeug hält. Vor allem: Wenn man Islam-Aufklärer nicht zu Wort kommen lässt, kann man sie gut diffamieren. Ließe man sie reden, dann würden die Bürger merken, dass das ganz vernünftige Leute sind, die nur Tatsachen ansprechen. 


Aber das darf man in der DDR 2.0-Mediendiktatur eben nicht. Eine Vorschau auf die Beiträge der Sendung:
Islamfeindlichkeit – in Deutschland alltäglich? Was sagen Muslime und wie gehen sie damit um?
Das Beispiel ZIEM und Co
Interview: Wie reagiert Benjamin Idriz auf die Behauptungen der Anti-Islamisten?
Interview 2: Feindbild Islam in den Medien. Angstmache oder Realität? Gespräch mit Wolfgang Benz
Was glaubt Bayern? Die Sufis
Ich habe der B2-Redaktion um 13 Uhr folgende Email geschrieben:
Sehr geehrte Damen und Herren,
warum kommt in Ihrer Sendung nur eine Seite zu Wort? Sie haben keinen einzigen Islamkritiker dabei!
Wo bleibt die journalistische Ausgewogenheit?
Ich stehe für ein Statement, ein Interview oder eine Live-Schaltung jederzeit zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
Michael Stürzenberger
Wetten, dass keine Antwort kommt?
Kontakt zu B2 des Bayerischen Rundfunks:
» service@bayern2.de

(Spürnase: Wolfi)
(pi-news.netpi-news.net)
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